Diese Website verwendet Cookies. Wir können damit die Seitennutzung auswerten, um nutzungsbasiert redaktionelle Inhalte und Werbung anzuzeigen. Mit der Nutzung der Seite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Unsere Datenschutzhinweise.

Ostdeutsche haben nur halb so viel

Beim Vermögen machen Immobilien den Unterschied

Berlin. Bei der Verteilung von Vermögen in Deutschland gibt es einer Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) zufolge weiterhin starke Ost-West-Unterschiede. Ostdeutsche haben nach den am Mittwoch in Berlin veröffentlichten Ergebnissen nicht einmal halb so viel Vermögen wie Westdeutsche. 55 000 Euro waren es 2017 demnach im Schnitt im Osten, 120 000 Euro im Westen. Ein Grund für den Unterschied: Immobilienbesitz. Demnach verfügten Besitzer einer selbst genutzten Immobilie im Schnitt über ein Vermögen von rund 225 000 Euro, Mieter kamen lediglich auf 24 000 Euro.

Die Studie, die auf Daten des sozio-ökonomischen Panels beruht, stellt erneut auch insgesamt ...


Wenn Sie ein Abo haben, loggen Sie sich ein:

Mit einem Digital-, Digital-Mini- oder Kombi-Abo haben Sie, neben den anderen Abo-Vorteilen, Zugriff auf alle Artikel seit 1990.

Bitte aktivieren Sie Cookies, um sich einloggen zu können.