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Kein gutes Omen

Mobile Beratung gegen Rechts stößt in Sachsen auf viele Hindernisse

  • Von Harald Lachmann
  • Lesedauer: ca. 3.5 Min.

Soeben strich das SPD-geführte Bundesfamilienministerium dem Bundesverband für Mobile Beratung gegen Rechtsextremismus (BMB) die Finanzierung. Der Verband, der 150 Experten aus 36 Trägerstrukturen vereint, findet damit keine Berücksichtigung im Programm »Demokratie leben!«. Beratungsangebote vor Ort gebe es zwar auch künftig, betont BMB-Sprecherin Grit Hanneforth. Doch fortan befürchtet sie »Einbußen in der Fachlichkeit und im Grad der Professionalisierung«.

Indes meint die Dresdnerin damit wohl weniger die drei Mobilen Beraterteams (MBT) vom Kulturbüro Sachsen, das sie ebenfalls seit dessen Gründung 2001 leitet. Von der ersten Stunde an dabei ist hier etwa Solvejg Höppner, eine studierte Historikerin. Gemeinsam mit dem Kulturpädagogen Franz Hammer koordiniert sie das MBT-Regionalbüro Nordwest in Leipzig. Weitere Büros arbeiten in Chemnitz und Dresden. Über Mangel an Arbeit müssen deren Akteure nicht klagen: Die nächsten freien Te...


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