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»Die Zukunft des Schwimmens«

Die Athleten sind nach der ersten Station der International Swimming League begeistert

  • Von Florian Krebl, Indianapolis
  • Lesedauer: ca. 2.5 Min.

Die Halle war in quietschbuntes Licht getaucht, der DJ ließ am Beckenrand die Plattenteller glühen, und mittendrin feierte etliche Weltklasseschwimmer die brandneue »Champions League«. Die Premiere der International Swimming League (ISL) am vergangenen Wochenende in Indianapolis war - fragt man die Athleten - ein einziger Erfolg. Ein Partymarathon im kühlen Nass, der den Schwimmsport endlich ins Konzert der Großen katapultieren soll.

»Ich fand, es war eine richtig gute Veranstaltung. Das Format hat auf jeden Fall Zukunft. Als Team zu schwimmen, macht es noch mal besonders«, sagte die deutsche Spitzenschwimmerin Franziska Hentke vom SC Magdeburg, die mit ihren Landsleuten Philip Heintz (Mannheim), Poul Zellmann (Essen) und Freiwasser-Staffel-Weltmeisterin Sarah Köhler (Hanau) für das italienische Team Aqua Centurions startet.

Doch bei der Premiere in der Motorsportstadt Indianapolis standen andere Teams, mit nicht weniger klangvollen Na...


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