Potsdamer LINKE will innere Konflikte »liebevoll« lösen

Mitgliederstärkster Kreisverband Brandenburgs wählt eine neue Doppelspitze und spricht über die mangelhafte innerparteiliche Kommunikation

  • Von Andreas Fritsche
  • Lesedauer: ca. 3.0 Min.

»Woran erkennt man den Erfolg einer Partei?« Martina Trauth beantwortet ihre Frage gleich selbst. »Am Wahlerfolg.« Aber auch an der Mitgliederzahl und am Spendenaufkommen. Sie möchte Zielzahlen definieren, an denen Erfolg oder Misserfolg künftig eindeutig abzulesen ist. Die nächste Wahl gibt es spätestens 2021. Dann ist regulär Bundestagswahl.

Der letzte Wahlerfolg der Potsdamer Linkspartei - es ist der mitgliederstärkste Kreisverband in Brandenburg - liegt eine Weile zurück. Mit beachtlichen 45 Prozent der Stimmen verlor die damals noch parteilose Kandidatin Martina Trauth im vergangenen Jahr die Oberbürgermeisterstichwahl gegen Mike Schubert (SPD). Mit der Erinnerung an diesen Achtungserfolg will sich der angeschlagene Kreisverband aufrichten. Trauth wird am Sonnabend zur neuen Kreisvorsitzenden gewählt. Sie wird die Funktion in einer Doppelspitze mit dem bisherigen Kreisgeschäftsführer Roland Gehrmann ausüben. Zu der Gesamtmitglieder...

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