Volkers letzte Reise

Der Wünschewagen erfüllt todkranken Menschen einen langgehegten Traum

  • Von Martin Reischke
  • Lesedauer: ca. 7.0 Min.

Samstagmorgen in Teltow, einer Kleinstadt im Süden Berlins. Auf dem Parkplatz hinter der Feuerwehr steht ein blau-weiß-oranger Kleinbus, der aussieht wie ein Krankentransporter mit Rundumverglasung. Eine Krankenliege ist dort montiert, daneben ein mobiler Sitz. An der Wand hängen medizinische Geräte, zur Sauerstoffversorgung und zum Absaugen von Sekreten.

Langsam steuert die Krankenschwester Daniela Küpper den Bus auf die Landstraße. Sie wird begleitet von Annette Sillack, einer erfahrenen Ärztin aus Cottbus. Krankenschwester Küpper kennt die Prozedur. Es ist die fünfte Tour für die junge Frau mit den braunen, zum Zopf gebundenen Haaren. Sie ist mit dem Wünschewagen schon bis an die Ostsee gefahren - den alten Urlaubserinnerungen eines todkranken Gastes hinterher. Oder zum Angeln mit den Angehörigen, noch einmal dem Lieblingshobby frönen. Heute wartet ihr Fahrgast in Nauen, einer brandenburgischen Kleinstadt nordwestlich von Berli...

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