Gedenkort die Würde zurückgegeben

Die Gedenkstätte an der Levetzowstraße, die in den letzten Monaten umgestaltet wurde, ist am Montag wiedereröffnet worden. Sabine Weißler, Grünen-Kulturstadträtin von Mitte, hatte eingeladen. Der Ort erinnert an eine der größten Synagogen Berlins, die hier 1914 eingeweiht und die ab 1941 durch Nationalsozialisten zum Sammellager für Berliner Juden gemacht wurde. Von hier aus wurden die Menschen zunächst etwa nach Lodz und Riga, später fast ausschließlich in das Vernichtungslager Auschwitz deportiert. Insgesamt wurden etwa 32 000 Menschen durch das Lager geschleust. 1955 wurde das Gebäude abgerissen.

Beschwerden von Theseus Bappert und seinen Kollegen, die 1985 für die Konzeption der Gedenkstätte verantwortlich waren, hatten zu den neu...

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