Euro Hawk wird an NATO verscherbelt

USA sicherten sensible Teile

  • Von Matthias Monroy
  • Lesedauer: ca. 1.5 Min.

Berlin. Das 2013 gestoppte Projekt einer militärischen Aufklärungsdrohne für die Bundeswehr mit dem Namen Euro Hawk findet seinen letzten unrühmlichen Abschluss. Die Ersatzteile, Werkzeug und Prüfgeräte des in Manching eingemotteten Luftroboters sollen an die NATO abgegeben werden. Die USA prüfen derzeit einen Kauf und wollen nach einer Besichtigung noch in diesem Jahr entscheiden, wie aus einer Befragung der Bundesregierung in der vergangenen Woche deutlich wurde. Zuvor hatte Kanada sein bereits bekundetes Kaufinteresse zurückgezogen.

Die aus Deutschland verkauften Geräte könnten von der NATO für ihr eigenes Drohnenprogramm »Alliance ...

Warum endet dieser Text denn jetzt schon? Mittendrin? Ich möchte den Artikel gerne weiterlesen!

Um den ganzen Artikel zu lesen, haben Sie folgende Möglichkeiten:


Haben Sie bereits ein Online- oder Kombi-Abo? Dann loggen Sie sich einfach ein. Wenn nicht, probieren Sie doch mal unser Digital-Mini-Abo:

Wenn Sie ein Abo haben, loggen Sie sich ein:

Mit einem Digital-, Digital-Mini- oder Kombi-Abo haben Sie, neben den anderen Abo-Vorteilen, Zugriff auf alle Artikel seit 1990.

Warum ist der Artikel so kurz?

Der Artikel ist in Wirklichkeit länger: 303 Wörter (2144 Zeichen).

Wenn Sie ein entsprechendes Abo gewählt haben, können Sie sich einloggen und den ganzen Artikel lesen. Und auch alle anderen Artikel seit 1990.

Wir stellen einen großen Teil unseres Angebots im Internet gratis zur Verfügung. Damit das finanzierbar bleibt, ist es wichtig, das viele Leute trotzdem bereit sind, für das Angebot zu bezahlen.

Alle Abo-Angebote

Foto: Zeitung, Smartphone, iPad und eine Tasse Kaffee

Bitte aktivieren Sie Cookies, um sich einloggen zu können.