Kinderarbeit für E-Autos

Kobalt gehört zu den Reichtümern der DR Kongo - nur die Bergleute haben wenig davon

  • Von Ulrike Henning
  • Lesedauer: ca. 3.0 Min.
Kleinschürfer in einer Mine in Haut-Katanga

Die Demokratische Republik Kongo (DRK) gilt als eines der rohstoffreichsten Länder der Welt. Zu den Schätzen des zentralafrikanischen Landes zählt (neben Diamanten, Gold, Kupfer, Coltan, Mangan oder Blei) auch Kobalt. Von diesem Schwermetall besitzt die DRK fast die Hälfte der weltweiten Vorkommen. 2017 wurden dort 64 Prozent des weltweit genutzten Kobalts gewonnen. Vor allem chinesische Unternehmen kaufen den Rohstoff aktuell auf.

Einige Jahre schien es, dass das Land mit seinen Kobaltvorkommen einen unschlagbaren Vorteil im internationalen Rohstoffhandel hätte, zumal Kobalt unverzichtbar für Smartphones, Laptops und Tablets sowie auch für die Batterien der künftigen E-Auto-Flotten ist. Inzwischen kommt diese Überzeugung ins Wanken, das müssen selbst die kongolesischen Eliten erkennen, die bislang von der Erträgen beim Kobaltabbau profitierten. Die weltweit prognostizierte Knappheit, in Aussicht gestellt auch von der Unternehmens...

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