Diese Website verwendet Cookies. Wir können damit die Seitennutzung auswerten, um nutzungsbasiert redaktionelle Inhalte und Werbung anzuzeigen. Mit der Nutzung der Seite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Unsere Datenschutzhinweise.
Werbung

Kein Ende im Dauerstreit um die Sommerferien

Jede Woche im nd-ratgeber Tipps von A wie Arbeit bis V wie Verbraucherschutz

  • Lesedauer: 3 Min.

Die Sommerferien dauern – je nach Bundesland – sechs oder sieben Wochen. Die jeweiligen Ferienzeiträume wechseln von Jahr zu Jahr von Bundesland zu Bundesland. Über diese Regelung gibt es seit Jahren Streit. Angestrebt wird nun, dass generell die Sommerferien erst ab 1. Juli und nicht schon im Juni beginnen und spätestens am 10. September enden. Fest steht das noch nicht. Mehr dazu im nd-ratgeber.

Leserfragen: Was bedeutet der höhere Zuschuss der Arbeitgeber zur betrieblichen Altersversorgung? Können auch Fahrradfahrer Punkte in Flensburg bekommen? Diesmal kein Weihnachtsgeld – ist das rechtens? Inwieweit haftet ein Umzugs- unternehmen für Schäden? Die Antworten werden im nd-ratgeber gegeben.

Arbeit:Urteile im Überblick – Eine Arbeitnehmerin brachte ihre kranken Kinder mit zur Arbeit. War die fristlose Kündigung durch den Arbeitgeber gerechtfertigt? Keine Zeitung am Feiertag – Lohnfortzahlung? Zeitungszusteller haben auch dann einen Anspruch auf Gehalt, wenn sie wegen eines Feiertags keine Zeitungen im Zustellgebiet ausliefern können. Mobbing wegen ostdeutscher Herkunft? Der Kläger hatte seinen Arbeitgeber auf Entschädigung, Schadenersatz und Schmerzensgeld in Anspruch genommen, weil er von zwei vorgesetzten Mitarbeitern wegen seiner ostdeutschen Herkunft stigmatisiert und gedemütigt worden sei. Die Urteile im Detail lesen Sie im nd-ratgeber.

Wohnen: »Tatort« Treppenhaus – Was Mieter abstellen. Dürfen Mieter ihre Pflanzen im Treppenhaus überwintern lassen? Und was ist mit dem Fahrrad, dem Kinderwagen, dem Rollator oder den Reinigungsgeräten für den Winter? Was ist erlaubt, was nicht. Die für Mieter wichtigen Informationen werden im nd-ratgeber gegeben.

Haus und Garten: Von wegen Winterruhe! - Je mehr es auf Weihnachten zugeht, desto weniger ist im Garten zu tun. Wirklich? Einiges kann oder sollte aber noch diesen Monat erledigt werden. Der Fokus liegt im Dezember vor allem auf dem Winterschutz.Tipps im Dezember sind im nd-ratgeber nachzulesen.

Familie und Steuern: Pflege in den eigenen vier Wänden - Welche Kosten können steuerlich abgesetzt werden? Die Steuererleichterungen für Menschen, die zu Hause gepflegt werden – ob von Angehörigen oder von ambulanten Pflegediensten – sind gering und gleichzeitig sehr komplex. Der Lohnsteuerhilfeverein Vereinigte Lohnsteuerhilfe e. V. (VLH) zeigt, was möglich ist. Die Einzelheiten können im nd-ratgeber nachgelesen werden.

Geld und Versicherungen: Sparguthaben wachsen trotz Strafzinsen – Girokonto bleibt beliebteste »Anlage«. Rekordrendite oder Sparillusion? Vor allem junge Sparer schätzen ihre Zinseinnahmen vollkommen falsch ein. Jeder dritte 16- bis 29-Jährige verwahrt sein Gespartes sogar zu Hause. So verliert das Geld jeden Tag durch Inflation an Wert. Das muss nicht sein. Wichtige Infos für Verbraucher gibt unser Finanzexperte im nd-ratgeber.

Verbraucherschutz: Winterreifen – Pflicht oder Kür? Die Zeit für den Reifenwechsel ist längst angebrochen. 55 Prozent der Deutschen wissen nicht, dass es in Deutschland eine sogenannte »situative Winterreifenpflicht« gibt, die von den Straßenverhältnissen abhängig ist. Einer Umfrage zufolge meinten 35 Prozent der Befragten, die Winterreifenpflicht gelte grundsätzlich von Oktober bis Ostern, weitere 20 Prozent gehen davon aus, dass überhaupt keine Pflicht besteht. Weitere neun Prozent wissen keine Antwort auf die Frage. Worauf ist zu achten? Fragen & Antworten im nd-ratgeber.

Dieser Artikel ist wichtig! Sichere diesen Journalismus!

Besondere Zeiten erfordern besondere Maßnahmen: Auf Grund der Coronakrise und dem damit weitgehend lahmgelegten öffentlichen Leben haben wir uns entschieden, zeitlich begrenzt die gesamten Inhalte unserer Internetpräsenz für alle Menschen kostenlos zugänglich zu machen. Dennoch benötigen wir finanzielle Mittel, um weiter für sie berichten zu können.

Helfen Sie mit, unseren Journalismus auch in Zukunft möglich zu machen! Jetzt mit wenigen Klicks unterstützen!

Unterstützen über:
  • PayPal
  • Sofortüberweisung

Solidarisches Berlin und Brandenburg

Corona ist nicht nur eine Gesundheitskrise. Es ist auch eine Krise des Sozialen. Wir beobachten alle sozialen und sozioökonomischen Entwicklung in der Hauptstadtregion, die sich aus der Verbreitung des Coronavirus ergeben.

Zu allen Artikeln