18 Jahre Einsatz und kein Ende

Verteidigungsministerin verspricht Verlängerung des Afghanistan-Mandats der Bundeswehr

  • Von Jana Frielinghaus
  • Lesedauer: ca. 3.5 Min.
Diese Familie hat am 26. November nach Angriffen von Islamisten ihr Obdach verloren

Auf das deutsche Militär ist Verlass. Das wurde am Dienstag einmal mehr deutlich, als Bundesverteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer in Kabul mitteilte, die Präsenz der Bundeswehr im Norden des Landes werde voraussichtlich noch »geraume Zeit« aufrechterhalten. Das ist zwar noch nicht vom deutschen Parlament beschlossen, in der Großen Koalition dürfte es jedoch - wie im Fall des Anti-IS-Einsatzes im Nahen Osten - wenig Widerstand geben, wenn die Regierung eine weitere Verlängerung des Einsatzes beantragt. Der Bundestag hatte das seit Januar 2015 laufende Mandat für derzeit 1200 Soldaten im Rahmen der NATO-Ausbildungsmission »Resolute Support« zuletzt im März um ein Jahr verlängert. Zuvor war die Bundeswehr seit 2001 an zwei Kampfeinsätzen in dem zentralasiatischen Land beteiligt.

Am Dienstag traf die CDU-Chefin in Kabul mit dem afghanischen Präsidenten Aschraf Ghani zusammen. Am Vortag hatte sie auf ihrem Antrittsbesuch a...

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