Erster Dämpfer für deutsche Handballerinnen

Die WM-Niederlage gegen Titelverteidiger Frankreich war erwartet worden. Dennoch hätte sie verhindert werden können

  • Von Eric Dobias, Yamaga
  • Lesedauer: ca. 2.0 Min.
Emily Bölk (M.) war von den Französinnen kaum zu stoppen. Dennoch reichte es nicht für den vierten deutschen Sieg bei der Handball-WM.

Mit einem gequälten Lächeln nahm Emily Bölk nach der ersten Niederlage der deutschen Handballerinnen bei der WM die Auszeichnung als »Beste Spielerin des Spiels« entgegen. Trotz einer überragenden Vorstellung der Rückraumspielerin verlor die Auswahl des Deutschen Handballbunds (DHB) am Mittwoch gegen Welt- und Europameister Frankreich mit 25:27 (12:14) und verpasste somit einen weiteren Coup bei der Endrunde in Japan. »Natürlich sind wir leicht enttäuscht. Wir waren so nah dran und gehen dennoch ohne Punkte aus dem Spiel«, sagte Bundestrainer Henk Groener.

Auch Bölk, die mit neun Toren herausragte, war nach dem ersten Rückschlag im Turnierverlauf ein wenig geknickt. »Das ist sehr schade. Wir haben uns einfach nicht belohnt«, sagte sie. »Ich bin trotzdem sehr stolz auf das Team. Wir können viel Positives mitnehmen.«

Vor dem abschließenden Gruppenduell mit dem ungeschlagenen Tabellenführer Südk...

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