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Mehr Geld fürs beste Mittel

Kurz vor dem Urteilsspruch zu Russland stärkt das IOC andere Verbände in ihrem Kampf gegen Doping

  • Von Tom Mustroph
  • Lesedauer: ca. 3.0 Min.

Am Sommersport wird auch im Winter gearbeitet. Das betrifft nicht nur die Trainingsplanung der Athleten, sondern auch den Antidopingkampf. Aktuell sind die Welt-Antidoping.-Agentur WADA und das Internationale Olympische Komitee (IOC) vor allem damit beschäftigt, die passende Antwort auf die unendliche Manipulationssaga im russischen Sport zu geben. An diesem Montag entscheidet in Lausanne das Exekutivkomitee der WADA über Sanktionen. Vorgeschlagen ist unter anderem eine Vierjahressperre. Komplett ausgeschlossen von den großen Events werden russische Sportler aber wohl nicht sein. An den kommenden Olympischen Spielen könnten sie - wie in der Vergangenheit auch - zumindest unter neutraler Flagge antreten.

Fraglich ist jedoch, unter welchen Bedingungen. Beim IOC wurde am Rande des Treffens seiner Exekutive in der vergangenen Woche diskutiert, ob möglicherweise die Beweislast umgekehrt werden soll. Zuletzt hatten all die russischen Sp...


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