Luft kennt keine Grenzen

In der Hamburger Elbphilharmonie endete das Festival »Russian Seasons«

  • Von Irmtraud Gutschke
  • Lesedauer: ca. 4.0 Min.

Am Samstag gingen die »Russian Seasons«, ein ganzjähriges Festival, das den »interkulturellen Austausch zwischen Deutschland und Russland« stärken sollte, mit einem glanzvollen Konzert in der Hamburger Elbphilharmonie zu Ende.

Mit seinem Titel erinnert das Festival an »Saisons Russes«, die von dem Petersburger Sergej Djagilew zwischen 1908 und 1910 organisierten Tourneen russischer Tänzer und Sänger durch Europa. Das Logo lässt an den Feuervogel aus der slawischen Mythologie denken. Dem widmete Igor Strawinsky eine Ballettsuite, die durch Djagilew 1910 in Paris zur Uraufführung kam.

Russische Kunst und Kultur im Ausland bekannt zu machen, haben auch die »Russian Seasons« zum Ziel. Erstmals fanden sie 2017 in Japan statt, 2018 folgte Italien, 2019 Deutschland, 2020 geht es nach Frankreich, Belgien, Luxemburg. Ein Riesenprojekt, gefördert vom Ministerium für Kultur der Russischen Föderation: Seit der Eröffnung am 7. Januar 2019...


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