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  • Care-Krise

Gespenst oder Realität?

Bei der Identifizierung einer Care-Krise geht es nicht in erster Linie um einzelne Bereiche, sondern vor allem um systematische Zusammenhänge. Eine Replik

  • Von Karin Jurczyk, Maria S. Rerrich, Barbara Thiessen
  • Lesedauer: 11 Min.

Ein Gespenst geht um in Europa wie in den USA« – so beginnen Friederike Maier und Dorothea Schmidt ihren kritischen Blick auf die aktuelle Debatte zur Care-Krise (in der Langfassung erschienen in der »Prokla«), und sie beziehen sich dabei eingangs auf das von uns und anderen verfasste »Care-Manifest«. Dieser Aussage halten wir entgegen, ebenfalls das Kommunistische Manifest zitierend: »Wie sehr sich auch die Verhältnisse in den letzten (…) Jahren geändert haben, die in diesem ›Manifest‹ entwickelten allgemeinen Grundsätze behalten im Ganzen und Großen auch heute noch ihre volle Richtigkeit.« Wir räumen ein: Einzelnes wäre hier und da zu bessern.

Dass der Begriff Care in der aktuellen Diskussion zur Care-Krise »extrem weit und ungenau verwendet wird«, ist zweifelsohne richtig. Allerdings gilt ebenso, dass die Bestimmung und Präzisierung einer genaueren Begrifflichkeit vielfach versucht wurde. Dabei sind verschiedene Aspekte von Care gewinnbringend betont worden, so etwa Sorge, Fürsorge, Sorgearbeit, fürsorgliche Praxis, Lebenssorge oder Sorgsamkeit. Wie bei anderen zentralen sozialwissenschaftlichen Begriffen (etwa Arbeit oder Familie) ist das fortwährende Ringen um eine präzise Definition auch von Care eine unendliche Geschichte, die im Gegenstand selbst begründet ist. Keineswegs soll das als Argument dafür gelten, den Versuch der exakten begrifflichen Bestimmung von Care aufzugeben, jedoch als Hinweis darauf, dass uns die Suche danach vermutlich bis auf Weiteres begleiten wird.

Sicher gibt es gesellschaftliche Bereiche, in denen die Care-Bilanz insgesamt besser oder schlechter ausfällt, und wir teilen die Einschätzung von Maier und Schmidt, dass in der öffentlichen Versorgung von Kindern in den letzten Jahren mehr Fortschritte erzielt wurden als in der Betreuung alter, pflegebedürftiger Menschen. Hier wurde politisch Einiges auf den Weg gebracht. Der Durchbruch für mehr institutionelle frühkindliche Betreuung ab dem Jahr 2000 war allerdings weniger den schon dreißig Jahre alten feministischen Analysen zu verdanken als der ökonomischen Wende der Familienpolitik, die angesichts des demografischen Wandels gut gebildete Kinder als Zukunftsinvestition und erwerbstätige Frauen als Arbeitskräftepotenzial sah.

Bei der Identifizierung einer Care-Krise geht es aber nicht in erster Linie um einzelne Bereiche, sondern vor allem um systematische Zusammenhänge. Solange Care nicht als System sui generis gesehen wird, im Alltag ebenso wie gesamtgesellschaftlich, wird politisch immer nur an Symptomen angesetzt werden können. Dies gilt zum Beispiel für die Qualität der Heime, den Burnout von Krankenpflegekräften, der Regulierung der Arbeitssituation von Migrantinnen, die Haushaltsarbeit verrichten. In der öffentlichen Diskussion und in der politischen Wahrnehmung sind das segmentierte Einzelprobleme. Kaum jemand sieht Verbindungslinien zwischen diesen Anliegen in einem Gesamtsystem von Care, das insgesamt gut oder schlecht funktioniert. Wer aber die private, informelle und professionelle Care-Arbeit nicht systematisch zusammendenkt, wird nicht sehen können, wie sich die Krisenphänomene wie kommunizierende Röhren gegenseitig verstärken. Alle Lösungen bleiben damit Flickwerk – und ignorieren die zentrale gesellschaftliche Bedeutung von Care.

Das ist der Kern des Benennens einer Care-Krise: Diese verweist tief und systematisch in die Grundkonzeption kapitalistischer, geschlechterhierarchischer, arbeitsteiliger Gesellschaften vor dem Hintergrund aktueller Wandlungsprozesse. Der Wandel von der Industriemoderne zur Dienstleistungs- und Wissensökonomie seit den 1970er Jahren ging mit einer Veränderung und Ausweitung von Erwerbsarbeit einher, auch der Frauenerwerbsarbeit. Allerdings wurde versäumt, strukturell zu klären, wer künftig die ehemals häuslichen Tätigkeiten der Hausfrauen und Mütter, der (Schwieger-)Töchter, kurzum die Care-Arbeit übernehmen soll. Es wurde hierfür kein neues gesellschaftliches Care-Regime, kein für die Gegenwart angemessenes Wohlfahrtsstaatsmodell entwickelt.

Missstände und Hinweise auf Prekarität, ebenso wie Fortschritte und Verbesserungen sind innerhalb der einzelnen Arbeitsfelder sowie zwischen ihnen selbstverständlich unterschiedlich. Wie die Autorinnen Maier und Schmidt sind wir der Meinung, dass diese genauer und differenzierter einzuschätzen und darzustellen sind. Dazu gehört für den Bereich der öffentlichen Kinderbetreuung allerdings nicht nur die Beschreibung der Reformen der letzten Jahre, sondern auch die des hartnäckigen Fortbestehens wichtiger typischer Mängel in diesem Bereich – zum Beispiel der Widerspruch zwischen Vorgaben der Gesetzgebung und der Alltagspraxis in den Einrichtungen, der mangelnde quantitative und der versäumte qualitative Ausbau der Kindertageseinrichtungen, das häufige Auseinanderklaffen von Merkmalen der Institutionen (zum Beispiel Zeitregelungen) und Bedarfen der Eltern, der dramatische Mangel an Fachkräften, forciert durch frühzeitiges Ausscheiden von Erzieherinnen aus dem Beruf, das immer noch weitgehende Fehlen von Männern in diesem Arbeitsfeld, die Folgen von Teilzeitarbeit, etwa für die eigenständige Existenzsicherung oder für spätere Rentenansprüche. Die hohe Motivation der Erzieherinnen, auch bei großer Belastung, ist unbestritten. Gehört es nicht noch immer zur »Arbeit aus Liebe«, dass Frauen im Dienst von Kindern bis an und über ihre Belastungsgrenze gehen, und sei es nun auch für die Kinder in den Krippen und Kindergärten? Dafür sprechen zumindest die häufigen Burnout-Phänomene bei pädagogischen Fachkräften trotz und gerade wegen hoher Motivation.

Hinzu kommt, dass Care für Kinder keineswegs nur in öffentlichen Einrichtungen stattfindet, sondern nach wie vor zu großen Teilen in der Familie. Die Thematisierung von Care im privaten Umfeld bleibt jedoch bei Maier und Schmidt weitgehend außen vor, die Frage der Kinderbetreuung wird als quasi gelöst dargestellt. Das verwundert insofern nicht, als häusliche Care-Probleme auch in der öffentlichen Diskussion vergleichsweise selten thematisiert werden. Dabei wären nicht nur eventuelle problematische Merkmale der Care-Situation von Kindern in unterschiedlichen Familienformen und Lebenslagen in den Blick zu nehmen, etwa die Folgen von Kinderarmut (besonders bei Alleinerziehenden). Es liegen auch hinreichend Studien zu den tagtäglichen und biografischen Schwierigkeiten der Betreuenden in den privaten Haushalten vor, die auf die mehrfache Entgrenzung von Erwerb, Familie und Geschlechterverhältnissen zurückzuführen ist.

Durch die erwerbszentrierte Perspektive von Maier und Schmidt ist die Bedeutung von Zeit als Indikator für Wohlstand und Lebensqualität sowie für gute Sorge kaum im Blick. Nicht nur junge Eltern sehen es keineswegs mehr als alternativlos an, sich im Beruf aufzureiben und dabei persönliche Beziehungen und das soziale Umfeld zu vernachlässigen, das zeigen gewerkschaftliche Umfragen. Das »Adult-Worker-Modell« ist auch für Männer nicht mehr ungebrochen attraktiv – geschweige denn für beide Elternteile. Besonders deutlich zeigen dies die Zeitwünsche von Vätern: 52 Prozent der Väter arbeiten länger als 40 Wochenstunden, jedoch nur 9 Prozent wünschen sich dies. 41 Prozent von ihnen würden 36 bis 40 Wochenstunden bevorzugen und weitere knapp 40 Prozent zwischen 26 und 35 Wochenstunden. Über 90 Prozent wollen aktive Betreuer ihrer Kinder sein. Und nach wie vor übernehmen Mütter meist im Zuverdienermodell den größten Teil nicht nur der Kinderbetreuung, sondern der gesamten privaten Sorgearbeit.

Die beiden Gleichstellungsberichte des Bundesministeriums (2011, 2017) haben herausgearbeitet, wie stark die hiermit verbundenen Nachteile im Lebenslauf von Frauen kumulieren. Die Übernahme von Care für Kinder (und für pflegebedürftige Angehörige) in der Familie bezahlen Frauen allzu oft mit weniger anspruchsvollen Tätigkeiten im Beruf, Schwierigkeiten beim Wiedereinstieg (vor allem auf dem ehemaligen Qualifikationsniveau), Rentenlücken wegen Teilzeitarbeit, verminderten Aufstiegschancen, einem Einkommen, das für eine selbstständige Existenzsicherung nicht ausreicht und damit größere Abhängigkeit vom Partner, sofern vorhanden. Solche Arrangements sind nicht nur das Resultat individueller Zielvorstellungen im Zusammenhang mit familialem Care. Sie werden auch durch verschiedene sozialpolitische Maßnahmen in Deutschland nahegelegt, vom steuerlichen Ehegattensplitting bis hin zur Familienversicherung.

Es ist richtig, dass sich die Löhne von Erzieherinnen im Bereich der Krippen und Kindergärten deutlich verbessert haben, nicht nur dank entsprechender Arbeitskämpfe der Beschäftigten, sondern auch und vor allem wegen des ausgeprägten Fachkräftemangels. Maier und Schmidt weisen darauf hin, dass sich mancherorts die Löhne von Frauen in diesem typischen Frauenberuf und Männern in einem typischen Männerberuf wie Techniker sogar angeglichen haben. Sie betonen zudem, dass andere Frauenberufe wie Friseurin oder Floristin noch schlechter entlohnt werden als der Beruf der Erzieherin. Dies kann aber kein Argument sein für den Beweis einer allgemeinen gesellschaftlichen Wertschätzung der Care-Arbeit.

Denn anderswo lassen solche Annäherungen der Löhne zwischen weiblichen und männlichen Beschäftigten in der Kinderversorgung beziehungsweise in technischen Berufen weiterhin auf sich warten. So liegen die üblichen Gehälter einer Kindheitspädagogin (typischerweise eine Frau) und eines Maschinenbauingenieurs (typischerweise ein Mann), beide mit Studienabschluss an einer Hochschule für angewandte Wissenschaften, in der Regel weit auseinander. Mehr noch: Für Kindheitspädagoginnen gibt es kaum adäquate Stellen, sie arbeiten zumeist auf Erzieherinnenstellen in Einrichtungen der Kinderbetreuung.

Es wäre umgekehrt nahezu undenkbar, dass Ingenieure Technikerstellen akzeptieren würden, selbst wenn es dort Lohnzuwächse gegeben hat. Sichtbar wird hier ein Kernproblem von Care-Berufen: Die Tarifierung ist gegenüber technischen Berufen unangemessen und oberflächlich. Viele Kompetenzbereiche werden als »weibliche Grundqualifikation« vorausgesetzt und nicht bezahlt, wie 2017 im Zweiten Gleichstellungsbericht des BMFSFJ kritisch angemerkt wurde.

Im Feld der Versorgung alter Menschen gilt es, stärker zu differenzieren, hier ist den Autorinnen zuzustimmen. Selbstverständlich ist die Lebenssituation eines alten Menschen, der in einer großzügigen Wohnung einer teuren Seniorenresidenz mit vielen kulturellen Angeboten lebt, ganz anders zu bewerten als die Versorgung in einem Heim mit bescheidenstem Standard, extremem Personalnotstand und mangelnder Betreuung. Personalmangel gibt es allerdings allerorten. Entscheidender ist aber die gesellschaftliche Geringschätzung der immer länger werdenden Lebensphase Alter, vor der auch Bewohner*innen luxuriöser Versorgungsenklaven wie Seniorenstiften nicht gefeit sind.

So, wie die Zunahme schöner Kinderspielplätze auch als Hinweis auf das Verschwinden ungefährlicher Alltagsorte für Kinder gelesen werden kann, so kann die zunehmende Unsichtbarkeit hochaltriger Menschen als Hinweis dafür gelten, Gebrechlichkeit im Alter möglichst aus der Öffentlichkeit verschwinden zu lassen. Hier machen einschlägige Care-Theorien auf den Fetisch der Autonomie moderner westlicher Gesellschaften aufmerksam, der Angewiesenheit als Conditio humana ausblendet.

Maier und Schmidt verweisen mit Bezug auf Zeitbudgetstudien darauf, dass der Umfang von unbezahlter Arbeit im Haushalt zurückgeht und Männer sich heute stärker daran beteiligen. Ist aber anzunehmen, dass Haushaltsarbeit in der Qualität und Anforderungsstruktur für die alltägliche Lebensführung gleich geblieben ist gegenüber den Jahrzehnten zuvor?

Hier wäre zu fragen, inwiefern es möglich ist, mit Hilfe von Zeitbudgetstudien bestimmte zunehmende, zum Teil neu entstehende Aspekte von Haushaltsarbeit und Care in den Blick zu bekommen: etwa sich um alte Angehörige sorgen und nach Lösungen für deren langjährigen Pflegebedarf suchen, die zunehmende Selbstverwaltung, die komplexe Alltagsorganisation, beispielsweise bei steigenden Mobilitätsanforderungen (nicht nur in multilokalen Familien), die vermehrte Konsumarbeit, die sogenannte Neue Hausarbeit.

Maier und Schmidt argumentieren ferner, dass die sogenannte Rückkehr der Dienstmädchen nur einen geringen Teil der Haushalte betrifft. Nahezu alle, die hierzu forschen, betonen, dass sämtliche Zahlen in diesem Bereich nur mit Vorsicht zu genießen sind. Wie die Autorinnen selbst bemerken, findet in diesem Feld viel Schwarzarbeit statt. Wer lässt sich dabei in die Karten blicken? Wichtiger im Zusammenhang mit Care ist aber die wachsende normative Selbstverständlichkeit, mit der die Beschäftigung von Migrantinnen in privaten Haushalten in den letzten Jahren einhergeht, sowohl als Reinigungskräfte als auch rund um die Uhr in der Betreuung und Versorgung alter Menschen zu Hause. Dies ist zu einer »naheliegenden« und in der Öffentlichkeit inzwischen kaum hinterfragten »Lösung« für Haushaltsarbeit und Pflege geworden. Das gilt auch für die Politik, die zumindest in Deutschland bisher keine ernst zu nehmenden Alternativen entwickelt hat.

Ferner wird von den Autorinnen angemerkt, dass sich gegenüber früher mehr Männer, vor allem Söhne, in der Pflege engagieren. Das entspricht auch unserem Eindruck, jedoch finden die beeindruckend erscheinenden Steigerungen auf der Grundlage eines sehr niedrigen Ausgangsniveaus statt. Als sicher dürfte gelten: Damit ist die primäre Zuständigkeit von Frauen für häusliche Pflege zugunsten einer wirklich partnerschaftlichen Arbeitsteilung noch lange nicht vom Tisch. Hier ist noch viel Luft nach oben. Maier und Schmidt bezeichnen die sogenannte 24-Stunden-Pflege von »Live-ins« als menschenunwürdig. Dieser Aussage ist zuzustimmen, wobei die Diskussion solcher Arbeitsverhältnisse sich nicht auf die Situation der Beschäftigten beschränken sollte, sondern auch weitergehende Aspekte zu thematisieren wären, zum Beispiel die Notsituation der nachfragenden Familien für Pflege, die Auswirkungen (nicht nur) auf Care in den Heimatländern oder die Perspektiven der pflegenden Migrantinnen für das eigene Alter.

Wenn argumentiert wird, dass nicht nur Care-Arbeiter*innen mit gravierenden Problemen zu kämpfen haben, sondern auch viele andere Beschäftigte, ist dem selbstverständlich zuzustimmen. Auch Paketausträger*innen haben eine schwache Position gegenüber ihren Arbeitgeber*innen. Das ändert nichts an der Tatsache, dass Care insgesamt – ob bezahlt oder unbezahlt, mit oder ohne »Arbeitgeber« – übergreifend in den Blick geraten muss, als zentrale Grundlage der Gesellschaft. Zugespitzt formuliert und ohne die Arbeitskräfte, die Pakete austragen, und deren Probleme kleinreden zu wollen: Zur Not ginge es auch ohne diese. Ohne Care geht aber gar nichts.

Es kann sich deshalb künftig nicht nur um die geforderte Weiterentwicklung der erwerbsförmigen Care-Arbeit und die bessere Gleichverteilung von Familienarbeit zwischen Frauen und Männern handeln, um die es sich zu kämpfen lohnt.

Wie im Care-Manifest gefordert, muss der Kampf viel weiter reichen: »Wir brauchen eine neue gesellschaftliche Kultur, in der die Sorge für sich und andere einen eigenständigen Stellenwert bekommt, unabhängig davon, ob eigene Kinder oder Eltern zu versorgen sind. Wir brauchen neue Wege der Bereitstellung, Anerkennung, Aufwertung und Bezahlung wie auch der gesellschaftlichen Organisation von Care-Arbeit auf lokaler, nationaler und transnationaler Ebene.«

Die drei Autorinnen sind Mitglieder der Initiativgruppe, die das Care Manifest verfasst hat, Wissenschaftlerinnen (K. Jurczyk und M. Rerrich Soziologinnen, B. Thiessen Sozialpädagogin) und Feministinnen

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