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»Ich habe zum Glück ein dickes Fell«

Die junge Klimaaktivistin Alexandria Villaseñor demonstriert jeden Freitag vor dem UN-Hauptquartier in New York

  • Von Philipp Hedemann
  • Lesedauer: ca. 8.5 Min.

Alexandria, seit mittlerweile einem Jahr gehst Du freitags nicht mehr zur Schule, sondern mit einem Plakat »Schulstreik fürs Klima« zu einer Sitzbank vor dem UN-Hauptquartier. Warum?

Weil es notwendig ist! Wenn es uns nicht gelingt, die globale Erwärmung auf 1,5 Grad zu begrenzen, wird die Klimakrise für uns, vor allem für meine Generation, katastrophale Folgen haben. Ich will, dass der Ausstoß von Treibhausgasen schnell und drastisch gesenkt wird, keine fossilen Brennstoffe mehr verfeuert werden und dass diejenigen, die mit ihren Emissionen für die Klimakrise verantwortlich sind, dafür zur Rechenschaft gezogen werden.

Und warum hast Du Dir die Vereinten Nationen ausgesucht?

Weil dort die Staatsoberhäupter und Regierungschefs unserer Welt zusammenkommen. Von ihnen fordere ich viel mehr Engagement im Kampf gegen die Klimakrise. Das UNO-Hauptquartier ist der beste und symbolischste Ort für meinen Protest. Denn die Klimakri...


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