Diese Website verwendet Cookies. Wir können damit die Seitennutzung auswerten, um nutzungsbasiert redaktionelle Inhalte und Werbung anzuzeigen. Mit der Nutzung der Seite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Unsere Datenschutzhinweise.

»Warum in Genf«

Arbeit des Verfassungskomitees stößt in Syrien auf Misstrauen

  • Von Karin Leukefeld
  • Lesedauer: ca. 5.0 Min.

Angesichts der enormen wirtschaftlichen Probleme, mit denen die Syrer aktuell zu kämpfen haben, ist das Interesse für politische Entwicklungen im Rahmen der Vereinten Nationen weit in den Hintergrund gerückt: Das syrische Pfund hat an Wert verloren, Preise sind weiter in die Höhe geschossen, Öl und Gas sind knapp. Von der Europäischen Union verhängte Wirtschaftssanktionen verhindern die Einfuhr wichtiger Güter. Die EU-Sanktionen werden von jenen der USA ergänzt, die sich vor allem gegen den Öl- und Gassektor des Landes richten. US-Truppen auf syrischen Öl- und Gasfeldern im Nordosten des Landes verhindern, dass Syrien seine eigenen Ressourcen nutzen kann.

Die Anwältin

Die politisch Interessierten, Aktivisten und Aktivistinnen, Oppositionelle und ehemalige Politiker sehen das Verfassungskomitee in Genf skeptisch. Manche fragen sich, warum das Komitee in Genf und nicht in Syrien tagt und warum ihm so viele Mitglieder angehören. »...


Wenn Sie ein Abo haben, loggen Sie sich ein:

Mit einem Digital-, Digital-Mini- oder Kombi-Abo haben Sie, neben den anderen Abo-Vorteilen, Zugriff auf alle Artikel seit 1990.

Bitte aktivieren Sie Cookies, um sich einloggen zu können.