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Sprachkünstler, Journalist, Trendsetter

Das brandenburgische Theodor-Fontane-Jahr hat den Dichter in die Gegenwart geholt

  • Von Yvonne Jennerjahn
  • Lesedauer: ca. 3.0 Min.

»Mein Metier besteht darin, bis in alle Ewigkeit hinein ›märkische Wanderungen‹ zu schreiben«, so hat der Schriftsteller Theodor Fontane einst sein eigenes Schaffen kommentiert. Auch im brandenburgischen Jubiläumsjahr zum 200. Geburtstag des Dichters haben sie eine prominente Rolle gespielt. Doch das Fontanejahr, das nun zu Ende geht, hat gezeigt: Sein Werk war weitaus vielfältiger als die »Wanderungen durch die Mark Brandenburg« und »Der Herr von Ribbeck auf Ribbeck im Havelland«. Das Jubiläumsjahr hat den Schriftsteller und seine Romane, Balladen, Reportagen in die Gegenwart geholt.

Fontane habe sich als ein Autor erwiesen, dessen »literarischer Blick auf die Gesellschaft, auf soziale Rollen, auf menschliche Konflikte und Sehnsüchte« weiter aktuell sei, sagt der Literaturwissenschaftler und Leiter des Theodor-Fontane-Archivs an der Universität Potsdam, Peer Trilcke. Der Schriftsteller, der am 30. Dezember 1819 in Neuruppin geboren wur...


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