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Um 10 Uhr ins 36-Grad-Becken gesprungen, um 11 Uhr das erste Bier. Handtücher auf der Liege ausgebreitet, hingelegt, Bier ausgetrunken. Eine Runde Außenbecken, in den Strömungskanal einsardiniert. Plansch, plansch. Zurück zur Liege, abtrocknen, ins 38-Grad-Solebecken, 20 Minuten Seele baumeln lassen. Bademantel von der Liege einsammeln, wieder ein Bier - schon 13 Uhr. Dazu Grützwurst. Kurz auf die Liege. Jetzt schwitzen im Dampfbad. Auch mal duschen zwischendurch, lauwarm. Ins heiße Becken, ins kalte Becken, ins heiße Becken. Da soll man nur fünf Minuten bleiben? Ach nee, lohnt nicht, lieber zehn. Kurz bei der Liege vorbeigeschaut, Handtücher sind noch da. Ab in den Whirlpool. Sprudelt so schön. Rüber zum Bewegungsbecken, Fuß reingetunkt - zu kühl. Wieder ins Außenbecken, Sardine spielen. Dann das nächste Bier. Noch mal Dampfbad, dann raus. Handtücher von der Liege geholt. Gut, kaum dort gelegen, aber besser, sie reserviert zu haben. Sicher ist sicher. jot

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