Diese Website verwendet Cookies. Wir können damit die Seitennutzung auswerten, um nutzungsbasiert redaktionelle Inhalte und Werbung anzuzeigen. Mit der Nutzung der Seite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Unsere Datenschutzhinweise.
Werbung

Wechsel mit Wirkung

Energie Cottbus und Lok Leipzig trennen sich 2:2

Beim Spitzenspiel der Regionalliga Nordost zwischen dem FC Energie Cottbus und dem 1. FC Lok Leipzig erlebten die 9544 Zuschauer am Samstag im Stadion der Freundschaft zwei komplett verschiedene Halbzeiten und eine gerechte Punkteteilung.

Die erste Hälfte stand eindeutig im Zeichen Gäste aus Leipzig. Schnell ging der Tabellendritten aus Sachsen in Führung: David Urban mit einem direkt verwandelten Freistoß aus 17 Metern in der neunten Minute und Paul Schinke (19.) nach einer schnellen Kombination gaben Lok Schwung und viel Selbstsicherheit.

Nach der Halbzeitpause aber wusste die von Wolfgang Wolf trainierte Lok-Mannschaft nicht mit den Auswechslungen auf Seiten der Cottbuser umzugehen. Dort hatte der neue Trainer Sebastian Abt mit Dominik Pelivan und Berkan Taz anstelle von Niclas Erlbeck und Niklas Geisler zwei echte Energieriegel ins Spiel gebracht: Das Spiel des Tabellenzweiten aus der Lausitzer lief auf einmal rund.

Lok konnte nun kaum noch Akzente setzen, stattdessen sah sich Energie-Stürmer Felix Brügmann zweimal sehr gut in Position gebracht - und lieferte: 1:2 der 52. Minute, 2:2 in der 82. Minute. Energie jubelte und war in der Folge dem Sieg sehr nah. Es blieb aber am Ende bei der Punkteteilung. Dadurch bleibt die Tabellenkonstellation wie vor der Begegnung. ob

Dieser Artikel ist wichtig! Sichere diesen Journalismus!

Besondere Zeiten erfordern besondere Maßnahmen: Auf Grund der Coronakrise und dem damit weitgehend lahmgelegten öffentlichen Leben haben wir uns entschieden, zeitlich begrenzt die gesamten Inhalte unserer Internetpräsenz für alle Menschen kostenlos zugänglich zu machen. Dennoch benötigen wir finanzielle Mittel, um weiter für sie berichten zu können.

Helfen Sie mit, unseren Journalismus auch in Zukunft möglich zu machen! Jetzt mit wenigen Klicks unterstützen!

Unterstützen über:
  • PayPal
  • Sofortüberweisung

Solidarisches Berlin und Brandenburg

Corona ist nicht nur eine Gesundheitskrise. Es ist auch eine Krise des Sozialen. Wir beobachten alle sozialen und sozioökonomischen Entwicklung in der Hauptstadtregion, die sich aus der Verbreitung des Coronavirus ergeben.

Zu allen Artikeln