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Die EU-Außenminister haben eine neue Marinemission beschlossen, um das Sterben im Mittelmeer zu beenden. »Die Mission soll auch eine Luftfahrtkomponente haben, damit kein Mensch in Seenot übersehen wird«, sagte Bundesaußenminister Heiko Maas. Die europäischen Staaten waren sich schnell einig geworden - auch weil sie mit einer positiven Nebenwirkung rechnen: »Wir erwarten einen Push-back-Effekt, was Waffenlieferungen über das Mittelmeer, zum Beispiel nach Libyen, betrifft«, hob Österreichs Minister Alexander Schallenberg hervor. So könne zum Beispiel das Waffenembargo gegen Libyen wirkungsvoll kontrolliert werden. Sein italienischer Amtskollege Luigi Di Maio ergänzte: »Die Waffenschmuggler werden sich nicht mehr aufs Wasser trauen, sei es im östlichen, sei es im westlichen Mittelmeer.« Als Ungarns Außenminister Péter Szijjártó anhob, die europäische Willkommenskultur zu preisen, war der Traum leider zu Ende. rst

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