Diese Website verwendet Cookies. Wir können damit die Seitennutzung auswerten, um nutzungsbasiert redaktionelle Inhalte und Werbung anzuzeigen. Mit der Nutzung der Seite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Unsere Datenschutzhinweise.

»Wir sind Kubas wichtigster Handelspartner«

Alberto José Navarro González über die Beziehungen zwischen der EU und Havanna und den Gegenwind aus den USA

Vor drei Jahren unterzeichneten die Europäische Union (EU) und Kuba erstmals ein Abkommen über politischen Dialog und Zusammenarbeit. Wie würden Sie den Stand der Beziehungen zwischen der EU und Kuba beschreiben?
Heute haben wir sehr gute Beziehungen zwischen Kuba und der EU. Wir haben in den vergangenen Jahren eine Politik des Dialogs angestoßen, einen bisweilen kritischen Dialog, denn wir stimmen nicht in allem überein, aber auf der Basis gegenseitigen Respekts.

Die zunehmend feindselige Politik der USA gegenüber Kuba, die Schwierigkeiten Venezuelas und der Rechtsruck in Ländern wie Brasilien und Bolivien könnten dazu führen, dass die EU für Kuba als Partner noch wichtiger wird. In welchen Feldern sehen Sie Potenzial für den Ausbau der Zusammenarbeit, wo mögliche Konflikte?
In den kommenden Jahren möchten wir die Zusammenarbeit mit Kuba vor allem auf zwei Gebieten ausweiten. Zum einen würden wir gern einen Fonds zur Ausbildung...


Wenn Sie ein Abo haben, loggen Sie sich ein:

Mit einem Digital-, Digital-Mini- oder Kombi-Abo haben Sie, neben den anderen Abo-Vorteilen, Zugriff auf alle Artikel seit 1990.

Bitte aktivieren Sie Cookies, um sich einloggen zu können.