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Reisekolumne

Molly - Der reisende nd-Bürohund

Darf ich mich vorstellen: Mein Name ist Molly. Die Menschen würden wohl sagen, dass ich ein großer Münsterländer-Mischling bin, doch ich selbst bezeichne mich eher als Europäischen Reisehund. Wenn ich gerade mal nicht unterwegs bin, achte ich als Bürohund in der Redaktion »neues deutschland« auf meine Familie, die hier arbeitet.

Ansonsten zieht es mich in die Ferne, wo ich so manches Abenteuer erlebe. Seit ich vor etwa vier Jahren bei meinen jetzigen Menschen einzog, habe ich wirklich ein tolles Hundeleben und bin viel unterwegs. Vorher war ich das zwar auch, doch das bedeutete immer, dass ich wieder an neue Menschen abgegeben wurde. Das war eine schlimme Zeit.

Geboren wurde ich 2013 in Spanien. Dort lebte ich im Tierheim von Burgos. Gemeinsam mit meinem Bruder wurde ich von da aus in eine Pflegestelle nach Mallorca vermittelt. Doch schon nach einem Jahr reiste ich allein weiter zu einer Familie in Berlin. Die Großstadt machte mir große Angst, und das Leben in einer Familie mit drei Kindern war mir echt zu stressig. Eines muss ich hier mal sagen: Menschen können einen Heidenlärm veranstalten. Sie scheinen das zu mögen, dabei sagt ein (Hunde-)Blick doch oft mehr als tausend Worte.

Mit Ausflügen kenne ich mich inzwischen aus. Nicht dass meine Menschen vergessen würden, mich mitzunehmen. Aber: Wenn sie den Koffer öffnen, lege ich mich einfach rein. Sicher ist sicher! Unsere letzte gemeinsame große Reise führte uns nach Frankreich in die Normandie. Davor war ich bereits in Portugal, an der polnischen Ostseeküste, auf Rügen, im Weserbergland, in Kroatien.

Warum ich Ihnen das alles erzähle? Na, ganz einfach! Weil ich Ihnen in Zukunft an dieser Stelle regelmäßig darüber berichten werde, was ich unterwegs so erlebe. Ich freu mich tierisch darauf. ulk

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