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Falls Sie es noch nicht gehört haben - die Krise macht auch vor den Tauben nicht halt. Bei all dem Geplärre, Gebrüll und Gejohle gehen die Vögel schon einmal unter, besonders wenn sie geschwächt und flügellahm sind. Die Stadt Köln hat darauf reagiert: 25 Tierschützer dürfen seit ein paar Wochen an sogenannten Taubenhotspots die Tiere füttern. Ansonsten ist das bußgeldbewehrt und streng verboten, die grauen Flieger haben ja nicht den besten Ruf. Aber besondere Zeiten erfordern besondere Maßnahmen und manchmal läuft auch die Verwaltung zu Höchstform auf: Eine »Arbeitsgruppe gegen die Stadttaubenproblematik« wurde ins Leben gerufen, und aus den Problemtauben wurden flugs schützenswerte Wesen, für die als »verwilderte Haustauben« das Tierschutzgesetz gilt. Aber gemach: Wenn die Krise vorbei ist und der Kapitalismus wieder uneingeschränkt regiert, dann ist es vorbei mit dem Frieden für die Tauben. stf

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