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Was ändert sich alles ab Juni 2020?

Auf acht Seiten alles über neue Regelungen, Verfügungen und Gesetze

  • Lesedauer: 3 Min.

Worauf Verbraucher achten müssen – Auch im Juni 2020 wird das Coronavirus unseren Alltag erheblich mitbestimmen. Schritt für Schritt gibt es aber weitere Lockerungen der bisher geltenden Beschränkungen. Darüber hinaus stehen in dem Sommermonat weitere Änderungen und Neuregelungen an. Eine Übersicht im nd-ratgeber.

Soziales: Urteile im Überblick – Gehbehinderte haben Anspruch auch auf teurere Hilfsmittel. Krankenkassen dürfen gehbehinderte Menschen für die Fortbewegung in der Nähe ihrer Wohnung nicht nur auf eine Minimalversorgung mit Mobilitätshilfen verweisen. Bietet ein Hilfsmittel, wie ein spezielles Therapiedreirad, wesentliche Mobilitätsvorteile, kann die Krankenkasse zur teureren Kostenübernahme verpflichtet sein. Weitere Urteile im nd-ratgeber.

Arbeit: Urteile im Überblick – Kündigungsschutz für Schwangere beginnt mit Vertragsunterzeichnung. Bei einem neuen Job gilt der Kündigungsschutz für schwangere Arbeitnehmerinnen nicht erst mit Beginn der Tätigkeit. Sobald die Frau den Arbeitsvertrag unterschrieben hat und danach schwanger geworden ist, dürfe sie nicht mehr entlassen werden, entschied das Bundesarbeitsgericht in Erfurt in einem am 19. Mai 2020 veröffentlichten Urteil. Weitere Urteile ausführlich im nd-ratgeber.

Wohnen: Urteile im Zusammenhang mit der Virus-Pandemie – Das Mietrecht in Corona-Zeiten. Es gibt nahezu keinen Bereich der Gesellschaft, der nicht von der Corona-Pandemie betroffen wäre – von Kultur über Politik bis Gesundheitswesen, Schule und Tourismus. Auch das Miet- und Immobilienrecht macht da keine Ausnahme. Gerichte haben trotz der kurzen Frist seit Ausbruch der Pandemie schon zahlreiche Urteile zu diesem Themenkomplex gefällt. Dabei geht es unter anderem um die Nutzung von Ferienwohnungen und Ferienhäusern, aber auch um Räumungsfristen für Mieter und die Frage, was eigentlich ein vorgeschriebener Aufenthalt »vorrangig im Umfeld des Wohnbereichs« bedeutet. Selbst wenn sich einige der Urteile inzwischen erledigt haben, weil Lockerungen eingeführt wurden, könnten sie bei einer möglichen zweiten Infektionswelle wieder relevant werden. Ausführlich im nd-ratgeber.

Grund und Haus: Was ein zukunftsfähiges Zuhause braucht – Heute ist morgen schon alt. Wer sich heute den Traum vom Eigenheim verwirklicht, sollte die Zukunft im Blick haben. In Sachen Energieeffizienz oder intelligente Haustechnik können Bauherren weit vorausdenken. So lassen sich nicht nur auf Jahre niedrige Betriebs- und Unterhaltskosten, sondern auch Wohnkomfort bis ins hohe Alter sicherstellen. Ausführlich im nd-ratgeber.

Familie und Steuern: In Zeiten der Corona-Pandemie – Wie der Staat den Familien hilft. Der Bundesrat hat unlängst beschlossen, dass die Corona-Krise das Elterngeld nicht schmälert. Wie hilft der Staat Familien in der Corna-Krise? Nachfolgend eine Übersicht über den »Corona-Schutzschild« für Familien. Der Staat hat inzwischen eine ganze Reihe von Unterstützungsmaßnahmen entwickelt, um Familien in der Corona-Krise zu helfen. Zuletzt verabschiedete der Bundesrat in einem ungewöhnlichen Tempo die Regelungen zum Elterngeld. Unser Steuerexperte informiert ausführlich im nd-ratgeber.

Geld und Versicherungen: Bargeldloses Bezahlen: Jede zweite Bank kassiert ab – Verbraucherschützer haben Hochkonjunktur. Die Pandemie hat auch unser Verhalten an der Ladenkasse verändert: Statt Bargeld zücken mehr Menschen jetzt lieber eine Karte. Nun drohen hohe Extrakosten beim Shopping: Banken und Sparkassen verlangen Gebühren für kontaktloses Bezahlen. So kann das Bezahlen mit Giro- oder Kreditkarte je nach Bank bis zu 0,70 Euro je Vorgang kosten. Lesen Sie, was unser Finanzexperte schreibt im nd-ratgeber.

Verbraucherschutz: Was Radfahrer beachten müssen – Keine grenzenlose Freiheit auf zwei Rädern. Das Fahrradfahren boomt. Immer mehr nutzen das Stadt- oder Rennrad, Mountain- oder E-Bike für kurze oder längere Touren. Doch wie beim Autofahren gibt es auch hier einige Regeln, an die sich Fahrradfahrer halten müssen. Was ist erlaubt und was nicht? Was ist aufgrund von Corona derzeit besonders zu beachten? Eine Versicjerungsexpertein gibt einen ausführlicher Überblick im nd-ratgeber.

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Corona ist nicht nur eine Gesundheitskrise. Es ist auch eine Krise des Sozialen. Wir beobachten alle sozialen und sozioökonomischen Entwicklung in der Hauptstadtregion, die sich aus der Verbreitung des Coronavirus ergeben.

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