Werbung

Rote Brause - Folge 2: Es könnte verhindert werden

Mehr Razzia in der R94 / Mehr Druck gegen M-Straße / Mehr Geld für Berliner Clubs / Und: Gedenken an verstorbene Drogengebraucher*innen

  • Von Marie Hecht
  • Lesedauer: 2 Min.
ndPodcast: Rote Brause - Folge 2: Es könnte verhindert werden
RB2 - Es könnte verhindert werden

Endlich Wochenende! Aber, warte! Was war letzte Woche noch mal wichtig in Berlin? Die »Rote Brause« liefert dir alle wichtigen News aus der Hauptstadtregion in nur 15 Minuten. Rote Brause, deine Wochen-Meldungen aus linker Perspektive zum Hören. Jeden Freitag Nachmittag im ndPodcast. Prost!

Die Themen der Woche zum Nachlesen:

Trübe Aussichten: Berliner Clubs wie das »About Blank« sehen wegen massiver Einnahmeausfälle ihre Zukunft gefährdet

Molecule-Man wird queer: Aktivist*innen des Hausprojekts »Liebig34« besetzen Skulptur auf der Spree

Angriff der Strohmänner: Die Schlacht um das linksradikale Hausprojekt »Rigaer 94« geht in die nächste Runde

Kalte Räumung: Die Polizei unterstützt offenbar illegale Räumungen im Hausprojekt »Rigaer 94« und leugnet das zunächst bei Twitter. Fünf Stunden später räumt sie den Vorgang ein

Clubkultur muss gerettet werden: Martin Kröger über die durch die Coronakrise bedrohten Clubs

Außerdem:

21.Juli – Int. Gedenktag für verstorbene Drogengebraucher_innen 2020

JES-Bundesverband

Queer-Cuisine.com

Shore, Stein, Papier

Dieser Artikel ist wichtig! Sichere diesen Journalismus!

Besondere Zeiten erfordern besondere Maßnahmen: Auf Grund der Coronakrise und dem damit weitgehend lahmgelegten öffentlichen Leben haben wir uns entschieden, zeitlich begrenzt die gesamten Inhalte unserer Internetpräsenz für alle Menschen kostenlos zugänglich zu machen. Dennoch benötigen wir finanzielle Mittel, um weiter für sie berichten zu können.

Helfen Sie mit, unseren Journalismus auch in Zukunft möglich zu machen! Jetzt mit wenigen Klicks unterstützen!

Unterstützen über:
  • PayPal
  • Sofortüberweisung

Solidarisches Berlin und Brandenburg

Corona ist nicht nur eine Gesundheitskrise. Es ist auch eine Krise des Sozialen. Wir beobachten alle sozialen und sozioökonomischen Entwicklung in der Hauptstadtregion, die sich aus der Verbreitung des Coronavirus ergeben.

Zu allen Artikeln