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Ärger mit dem Treppenlift

Verbraucherzentrale Sachsen-Anhalt

  • Lesedauer: 1 Min.

Untergeschobene Verträge, Verweigerung des Widerrufsrechtes, Planungsfehler beim Einbau sowie schludrige Wartung und nachlässiger Service - das sind die Barrieren, die Kunden überwinden müssen, bevor sie auf einem Treppenlift Platz nehmen können. Treppenlifte sind eine tolle Erfindung. Mit ihrer Hilfe können körperlich eingeschränkte Menschen alle Etagen im Hause nutzen. Doch die in den Prospekten angepriesene »freie Fahrt ins Leben« ist in der Realität nicht so einfach und unproblematisch. Viele haben mit der teuren Technik schlechte Erfahrungen gemacht und klagen über Ärger mit Treppenliften.

»In unseren Beratungsgesprächen haben wir schon oft von grenzwertigen Vertriebsmaschen, Verweigerung von Widerrufsrechten, mangelhaftem Einbau oder unzureichendem Service nach der Übergabe der Lifte gehört«, sagt Anne Neumann, Projektleiterin Wirtschaftlicher Verbraucherschutz bei der Verbraucherzentrale Sachsen-Anhalt (VZSA).

Deshalb starteten die Verbraucherzentralen ab 1. Juli bis 30. September 2020 eine bundesweite Kampagne, um die Erfahrungen der Verbraucher zu erfahren. Dazu hat die Verbraucherzentrale einen Fragebogen erarbeitet, der Aufschluss über die Erfahrungen mit Treppenliften geben soll. Auf der Internetseite zu Treppenliften mit vielen Informationen rund ums Thema können Betroffene ganz einfach online an der Umfrage teilnehmen. Natürlich kann der Fragebogen auch klassisch von Hand ausgefüllt werden. Entsprechende Unterlagen gibt es in den Beratungsstellen aller Verbraucherzentralen. VZSA/nd

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