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Antike Nervenzellen unter dem Mikroskop

Verglaste Strukturen

Der Ausbruch des Vesuvs in Süditalien im Jahre 79 vernichtete mit seiner heißen Aschewolke und Lava mehrere Städte des Römischen Reichs. Die hohen Temperaturen töteten die Menschen und Tiere dort nicht einfach. Die jähe Erhitzung mit anschließender schneller Abkühlung führte im Gehirn der Toten zu einer Verglasung des Gewebes. Das Bild zeigt unter dem Rasterelektronenmikroskop intakte Strukturen des Nervengewebes eines jungen Mannes, der damals in Herculaneum zu Tode kam. Die Wissenschaftler von der italienischen Universität Roma Tre berichten darüber im Fachjournal »PLOS ONE«. AFP/nd

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