• Politik
  • Die Anschläge vom 11. September 2001

Militarisierung der USA schreitet voran

Längst nicht nur die Vereinigten Staaten waren erschüttert / Bush-Beraterin behauptet, das Land sei sicherer geworden, Experten sprechen vom Gegenteil

  • Von Max Böhnel, New York
  • Lesedauer: ca. 3.0 Min.
Vor sechs Jahren haben islamistische Terroristen wichtige Symbole US-amerikanischer Macht angegriffen und dabei mehr als 2700 Menschen getötet. Bilder der einstürzenden Türme des World Trade Centers in New York und des brennenden Pentagons bei Washington gingen um die Welt. Präsident Bush reagierte u.a. mit einem Militärschlag gegen Afghanistan, wo der mutmaßliche Drahtzieher Osama bin Laden Unterschlupf gefunden haben sollte. »9/11«, das oft gebrauchte Kürzel für die Anschläge vom 11. September 2001, wich in den letzten Wochen im offiziellen Sprachgebrauch und in den Medien der USA dem Namen Petraeus. Mit dem General, dessen Bericht über »Fortschritte« in Irak mit Spannung erwartet wurde, tritt zum sechsten Jahrestag von »9/11« innen- wie außenpolitisch das USA-Militär in den Vordergrund.

Bei den »9/11«-Gedenkveranstaltungen hält sich die Bush-Regierung auffallend zurück. Anders als in den Vorjahren wird die New Yorker Hauptveranstaltu...

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