Mangel an langfristiger Strategie

  • Von Martin Ling
  • Lesedauer: ca. 1.0 Min.

Trotz mancher Streitigkeiten auf dem 17. Iberoamerikanischen Gipfel in Santiago, über eines war man sich einig: Lateinamerika bedarf mehr sozialer Gerechtigkeit, um Gewalt und Armut in der Gesellschaft wirksam bekämpfen zu können. Nur so lässt sich der soziale Zusammenhalt (Kohäsion) stärken, stimmten von Chávez bis zur chilenischen Präsidentin Michelle Bachelet alle überein. Schließlich leben trotz Wirtschaftsbooms 200 Millionen Menschen in Lateinamerika – fast 40 Prozent der Bevölkerung – in Armut, vermeldete die Organis...

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