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Bethanien bleibt in öffentlicher Hand

Gesellschaft für Stadtentwicklung übernimmt Künstlerhaus am Mariannenplatz als Treuhänderin

  • Von Anouk Meyer
  • Lesedauer: ca. 2.0 Min.

Lange wurde diskutiert, gestritten und an Runden Tischen verhandelt. Jetzt wurde endlich eine Lösung für die Zukunft des Bethanien am Kreuzberger Mariannenplatz gefunden. Wie die Bezirksverordnetenversammlung (BVV) Friedrichshain-Kreuzberg in ihrer Sitzung am Mittwochabend beschlossen hat, wird die Gesellschaft für Stadtentwicklung (GSE) das Haus als Treuhänder übernehmen. Ein Mieterbeirat soll garantieren, dass die angestrebte Selbstverwaltung für die Kunst- und soziokulturellen Projekte im Haus trotzdem nicht unter den Tisch fällt.

Mit dieser Entscheidung, die den Vorgaben von Bürgermeister Franz Schulz (Die Grünen) folgt, geht ein jahrelanger Streit zu Ende. Nachdem nach der Jahrtausendwende der Plan des Bezirksamts, den Kostenfaktor Bethanien durch Privatisierung loszuwerden, am Widerstand der Bevölkerung und dem Bürgerbegehren der Initiative Zukunft Bethanien (IZB) scheiterte, suchen Bezirksamt, IZB und die Nutzer des Hauses...


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