Beck und Genossen tief im Keller

Negativ-Rekorde in Umfragen, anhaltende Mitgliederflucht: Volkspartei SPD erodiert

  • Von Wolfgang Hübner
  • Lesedauer: ca. 2.5 Min.

Die SPD rutscht immer weiter in die Krise hinein: Einer neuen Forsa-Umfrage zufolge wären die Sozialdemokraten in keinem einzigen Bundesland mehr stärkste Partei, wenn jetzt Bundestagswahlen stattfinden würden.

Eineinhalb Jahre vor der nächsten Bundestagswahl befindet sich die SPD in einer denkbar ungünstigen Position: Fände die Wahl schon am nächsten Sonntag statt, ermittelte das Meinungsforschungsinstitut Forsa im Auftrag des Magazins »Stern« und des Fernsehsenders RTL, dann bekämen die Sozialdemokraten nur noch 22 Prozent der Stimmen und würden weit abgeschlagen hinter der Union (37 Prozent) landen. Die LINKE läge bei 14 Prozent, FDP und Grüne kämen jeweils auf 11 Prozent.

Damit verharrt die SPD wie schon letzte Woche bei ihrem Negativ-Rekord der seit 1984 durchgeführten Forsa-Umfragen. Mehr als 30 Prozent für die SPD registrierte das Institut letztmalig im Januar 2006. Auch andere große Meinungsforschungsinstitute wie Emnid, Infratest-dimap, Forschungsgruppe Wahlen und das Institut für Demoskopie Allensbach verorten die SPD seit längerem unter der 30-Prozent-Grenze und abgeschlagen hinter der Union. Bei der letzten Bundestagswahl im Septe...

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