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Radikal dazwischen

Neues Magazin für die Mitte der LINKEN

  • Von Bernd Hüttner
  • Lesedauer: ca. 2.0 Min.

Die parteiunabhängige, aber auf DIE LINKE bezogene Publikationslandschaft sieht dünn aus. Neben dem neotrotzkistischen Magazin »marx 21«, der gramscianisch-gewerkschaftlichen Monatszeitschrift »Sozialismus« und der von der Rosa-Luxemburg-Stiftung herausgegebenen – und Ende März großer Teile ihrer Redaktion verlustig gegangenen – »Utopie kreativ« gibt es kaum Magazine, die sich die inhaltliche Debatte der LINKEN zum Thema machen. Spannende politische Magazine, wie etwa »arranca!« und »grundrisse« oder theoretische Periodika wie »Das Argument« beziehen sich nur wenig auf aktuelles politisches Handeln in Parteiform. Die Partei DIE LINKE selbst verfügt wiederum bislang über kein interessantes, anspruchsvolles und dabei lesbares Magazin.

Mit »prager frühling« erscheint am 16. Mai (Foto: Titel des ersten Hefts) nun ein parteiunabhängiges Magazin zum ersten Mal, das sich nach eigenen Angaben »in d...


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