Diese Website verwendet Cookies. Wir können damit die Seitennutzung auswerten, um nutzungsbasiert redaktionelle Inhalte und Werbung anzuzeigen. Mit der Nutzung der Seite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Unsere Datenschutzhinweise.

Ein Wachturm mitten in Kreuzberg

Eine Skulptur am Kottbusser Tor soll die Diskussion über den Umgang mit Zuwanderung anregen

  • Von Peter Nowak
  • Lesedauer: ca. 1.5 Min.

Der rot lackierte Wachturm mit der Leuchtschrift »Global-Immigration« ist nicht zu übersehen. Bei dieser Skulptur im öffentlichen Raum, die gestern am Kottbusser Tor, im Herzen Kreuzbergs, eröffnet wurde, handelt es sich um die neueste Arbeit der Künstlerin Farida Heuck, die sich schon seit Jahren mit den Themen Zuwanderung und Ausgrenzung beschäftigt.

Hinter den verschlossenen Fenstern des Turmes sind zwei abgetrennte Räume unterschiedlich eingerichtet. In einem Raum vermitteln verspiegelte Decken eher das Ambiente eines Komfort-Hotels. So könnte es im Büro des Business Immigration Service (BIS) aussehen, den die Berliner Industrie- und Handelskammer gemeinsam mit der Ausländerbehörde im März 2007 eingerichtet hat. Das Ziel dieses Services ist die Erleichterung der »Zuwanderung gl...


Wenn Sie ein Abo haben, loggen Sie sich ein:

Mit einem Digital-, Digital-Mini- oder Kombi-Abo haben Sie, neben den anderen Abo-Vorteilen, Zugriff auf alle Artikel seit 1990.

Bitte aktivieren Sie Cookies, um sich einloggen zu können.