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Kreativität, Spaß und Respekt

Jugendliche können mehr als nur Probleme machen

  • Von Bernd Hüttner
  • Lesedauer: ca. 2.0 Min.

Das Berliner Archiv für Jugendkulturen und sein Mitbegründer Klaus Farin haben Geburtstag.

Die kritische Forschung und Diskussion zu heutigen Jugendkulturen feiert in diesen Wochen ein Doppeljubiläum. Zum einen wird das Archiv der Jugendkulturen im Berliner Stadtteil Kreuzberg zehn Jahre alt. Zum zweiten wird Klaus Farin, und »alt« wäre hier der falsche Ausdruck, 50 Jahre Jahre jung. Farin forscht und publiziert seit Jahrzehnten unermüdlich zu Jugendkulturen und trug einen unermesslichen Schatz an Dokumenten zusammen. Flyer von Musikgruppen, Fanzines von Skatern, Hooligans, Gothics, RapperInnen oder Heavy-Metal-Fans. Die politischeren Jugendkulturen wie Autonome und, auch die zählt er dazu, Skins, sind für ihn von Interesse.

Seit 1998 ist all das als Archiv für Jugendkulturen in Berlin öffentlich zugänglich. Heute umfasst es 700 Quadratmeter Fläche, auf der 6000 Bücher und Broschüren, 28 000 Hefte unzähliger Zeitschriften und Fanzines sowie über 300 akademische Arbeiten und mehr als 4000 Musikmedien und Filme zu finden sind....


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