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Luckenwalder Ringer so gut wie im Finale

Klarer 25:15-Auswärtssieg in Weingarten

Die Bundesliga-Ringer des 1. Luckenwalder SC stehen mit einem Bein im Finale um die Deutsche Meisterschaft. Die Flämingsstädter kehrten aus Weingarten bei Karlsruhe mit einem überraschend hohen 25:15-Halbfinal-Sieg über den SV Germania zurück und dürften diesen Vorteil am kommenden Sonnabend in eigener Halle nicht mehr aus den Händen gleiten lassen. Der abermalige Final-Einzug ist praktisch perfekt. Als Gegner steht wahrscheinlich wieder der KSV Köllerbach bereit.

»Mit einem so überlegenen Erfolg in Weingarten hatte ich wirklich nicht gerechnet«, gestand freudestrahlend LSC-Trainer Heiko Röll, »aber diesmal klappte bei uns alles, und viele meiner Kämpfer sind über sich hinaus gewachsen, so dass das klare Ergebnis zustande kam.« Die Luckenwalder feierten gegen Weingarten den siebenten Sieg im siebenten Aufeinandertreffen.

Erstmals in dieser Saison setzten die Luckenwalder, die mit ihrer derzeit stärksten Mannschaft antraten, auch den lange verletzten Moskauer Alexej Gluschkow ein, der in den vergangenen Jahren stets ein Punkte-Garant war und auch diesmal mit einem 3:0-Erfolg dieser Rolle gerecht wurde. Die weiteren Resultate des Luckenwalder Teams: Krause 2:3, Nowka 3:1, Welikow 4;0, Baygus 1:4, Brozowski 4:0, Madson 3:0, Pickut 0:3, Gucmann 2:3, Sjöberg 3:1.

Da Titelverteidiger Köllerbach seinen Heimkampf gegen Mömbris 25:10 gewann, dürfte es zur Wiederholung des letztjährigen Finales Köllerbach - Luckenwalde kommen. Dann die Tendenz: Minivorteil für den LSC. ND/dpa

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