Big Ben hat gute Chancen

Obama muss Notenbankchef Bernanke bestätigen – oder feuern

  • Von John Dyer, Boston
  • Lesedauer: ca. 2.5 Min.

In Washington hat die Debatte um die Zukunft des Notenbankchefs begonnen. Ben Bernanke war 2006 von Präsident Bush berufen worden. Als Nachfolger im Gespräch sind Obama-Vertraute. Der Finanzmarkt rechnet mit der Bestätigung »Big Bens«.

Weißes Haus, Finanzministerium und Zentralbank bemühen sich fieberhaft, die Wirtschaft der USA zu stabilisieren. Doch schon taucht die Frage auf, ob einer der führenden Köpfe nicht bereits auf Präsident Barack Obamas Abschussliste steht: Ben Bernanke, 55 Jahre alt und seit Januar 2006 Vorsitzender der Federal Reserve Bank, der amerikanischen Notenbank.

Seine Amtszeit läuft im Januar aus. Während in der Politik diskutiert wird, ob der Mann im Amt bleiben kann, der die Finanzkrise nicht hat kommen sehen, oder ob der Präsident nicht einen seiner Vertrauten mit Wirtschaftserfahrung berufen werde, gibt man sich an der Wall Street zuversichtlich, dass Bernanke für eine zweite Amtszeit bestätigt werden wird.

In der amerikanischen Politik wird über Namen spekuliert. Lawrence Summers, oberster Wirtschaftsberater Obamas könnte neuer »Fed«-Chef werden. Oder einer der beiden Ex-Vize-Chefs der Notenbank, Roger Ferguson und Alan Blinder. Auch Janet ...

Warum endet dieser Text denn jetzt schon? Mittendrin? Ich möchte den Artikel gerne weiterlesen!

Um den ganzen Artikel zu lesen, haben Sie folgende Möglichkeiten:

Haben Sie ein Online- oder Kombi-Abo? Dann loggen Sie sich einfach ein. Wenn nicht, probieren Sie doch mal unser Digital-Mini-Abo:

Wenn Sie ein Abo haben, loggen Sie sich ein:

Mit einem Digital-, Digital-Mini- oder Kombi-Abo haben Sie, neben den anderen Abo-Vorteilen, Zugriff auf alle Artikel seit 1990.

Warum ist der Artikel so kurz?

Der Artikel ist in Wirklichkeit länger: 554 Wörter (3717 Zeichen).

Wenn Sie ein entsprechendes Abo gewählt haben, können Sie sich einloggen und den ganzen Artikel lesen. Und auch alle anderen Artikel seit 1990.

Wir stellen einen großen Teil unseres Angebots im Internet gratis zur Verfügung. Damit das finanzierbar bleibt, ist es wichtig, das viele Leute trotzdem bereit sind, für das Angebot zu bezahlen.

Alle Abo-Angebote

Foto: Zeitung, Smartphone, iPad und eine Tasse Kaffee

Bitte aktivieren Sie Cookies, um sich einloggen zu können.