»Anderes kommt nicht in die Tüte«

LINKE bleibt bei Regierungsanspruch

Wenn Oskar Lafontaine eine Botschaft hat, lässt diese an Prägnanz selten zu wünschen übrig. So liest sich auch eine Mitteilung des Vorsitzenden der LINKEN vom Montag mehr als deutlich. »In scharfer Form« wird eine Meldung der Frankfurter Allgemeinen Zeitung zurückgewiesen, ja, als Falschmeldung bezeichnet. Die FAZ hatte berichtet, die Linkspartei sei zum Verzicht auf den Posten des Ministerpräsidenten nach den Landtagswahlen im Saarland oder in Thüringen am 30. August bereit, wenn dadurch eine rot-rote Koalition zustandekäme – und das auch, wenn die LINKE stärker wäre als die SPD.

Oskar Lafontaine ist über diese Behauptung offenbar wenig erbaut. »Die LINKE bleibt dabei, dass in einer Koalition immer die stärkere Partei den Ministerpräsidenten stellt. Das ist in unserem parlamentarischen System so üblich«, heißt es in der Mitteilung. Die »Falschmeldung« der FAZ sei daher »unverantwortlich und nicht hinnehmbar«. Tatsächlich hatte L...

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