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Wir kennen den Mantel der Geschichte; wir wissen um die Jacke, die sich jemand nicht anzieht; wir mussten dem Hemd eines Tages leider mitteilen, dass uns die Haut weit näher sei ... Kleider machen aber nicht nur Leute, sondern auch Arbeitslose fit für den Arbeitsmarkt. So jedenfalls der Plan mehrerer Universitäten für die kommende kalte Jahreszeit: Sie schaffen die Schließfächer für Kleidung ab – künftig werden Mäntel und Jacken der Studenten von Langzeitarbeitslosen bewacht. Es heißt, dies Projekt schärfe auch das Bewusstsein der Intellektuellen für soziale Probleme anderer – dieses Argument zieht einem nun glatt auch noch die Hose aus. Bald sind Unis nicht vordringlich der Ort, wo man erfolgreich Prüfungen ablegt, sondern die Garderobe. Die Helfer werden für den Arbeitsmarkt vorbereitet? Aussichtslos, der ist voll, da können Betroffene noch so lange Uni-Kleiderhaken bewachen. Dort, wo Plätze endlich frei werden müssten – dort nimmt keiner seinen Hut. hades

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