Klimaschutz bringt Mietensprung

Der Verband Berlin-Brandenburgischer Wohnungsunternehmen kritisiert CO2-Gesetz scharf

Die Debatte um ein neues Klimaschutzgesetz für Berlin ist nach einem Interview des ND mit Umweltsenatorin Katrin Lompscher (LINKE) vom 12. August voll entbrannt. Bis Ende der Woche haben die Verbände der Stadt Zeit, ihre Einsprüche gegen das Gesetz, mit dem die CO2-Emissionen bis 2020 um 40 Prozent gesenkt werden sollen, geltend zu machen.

ND: Frau Kern, Ihr Verband hat sich an die Spitze der Kritiker des Gesetzes aus dem Hause Lompscher gestellt. Wie kann man es sich in der heutigen Zeit leisten, gegen Klimaschutz zu sein?
Kern: Wir und unsere Wohnungsunternehmen sind für Klimaschutz. Wir werden auch weiterhin CO2-Reduzierungsmaßnahmen umsetzen und haben deswegen auch bereits 2007 eine freiwillige Vereinbarung mit dem Land unterzeichnet. Im Übrigen haben die Wohnungsunternehmen seit 1991 bereits 7 Milliarden Euro in die Modernisierung der Wohnungsbestände investiert und damit die CO2-Emissionen der Wohnungen um 30 Prozent reduziert. Und das alles freiwillig.

Da Sie von einer »klimaschutzpolitischen Geisterfahrt« des rot-roten Senats beim Gesetz sprechen, ist die Annahme doch nicht abwegig, dass Sie grundsätzliche Vorbehalte gegen noch weiter reichenden Klimaschutz hegen.
Die Wohnungsunternehmen beweisen mit Projekten wie der Modernisierung des Märkischen Viertels, dass...


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