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Pechstein wartet auf die NADA

Dopingfahnder prüfen noch Testkonzept

Claudia Pechstein muss warten. Die wegen auffälliger Blutwerte für zwei Jahre gesperrte Eisschnelllauf-Olympiasiegerin hat ihr Konzept für eine Langzeitstudie bei der Nationalen Anti-Doping Agentur (NADA) vorgelegt. Nun hofft Pechstein, dass die obersten Dopingfahnder des deutschen Sports die Studie an ihr durchführen, doch die NADA hält sich weiterhin bedeckt und gibt sich skeptisch.

Die Berlinerin erhofft sich im Vorfeld der Berufungsverhandlung vor dem Internationalen Sportgerichtshof CAS durch die Ergebnisse einer solchen Studie entlastende Aufschlüsse über die bei ihr gemessenen schwankenden und erhöhten Retikulozytenwerte. Die NADA bestätigte bislang lediglich den Eingang der per E-Mail gesandten Anfrage. »Wir werden das Konzept sorgfältig prüfen«, erklärte Ulrike Spitz...


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