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Das Verbot der energiefressenden Glühlampe erweist sich als Herausforderung für den deutschen Wahlkampf. Man schaut jetzt besonders sehnsüchtig nach günstigen Lichtquellen. Aber die SPD z. B. ist völlig aus der Fassung geraten; wahrscheinlich hält sie es schon für Glühen und Lodern, wenn ihr Kandidat Steinmeier immer mal den Namen »Brandt« ausspricht. Auch den anderen Parteien fehlt’s an Erleuchtung. Die LINKE freilich wirft mit Morgenrot nur so um sich. Gysis und Lafontaines hohe Stirnen glänzen, als wären sie zwei Sonnensysteme – die sich freuen, wie allerhand Trabanten um sie kreisen. Extremes Gelichter tummelt sich auch schon wieder und darf darauf rechnen, dass es immer Armleuchter gibt, die ihr Kreuz an der rechten, also falschen Stelle machen. Zu den politischen Gewinnern des beschlossenen Glühlampenverbots zählt zweifellos die CDU. Sie konnte für sich in Brüssel eine Ausnahmeregel durchsetzen: Ex-Parteichef Kohl darf weiter »Birne« genannt werden. hades

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