Linke Wissenschaft unerwünscht

Im Streit um Juniorprofessur an der FU wird Albert Scharenberg nicht nominiert

  • Von Katharina Zeiher
  • Lesedauer: ca. 3.0 Min.

Mitten in der Sommerpause, wenn die Gänge der Freien Universität noch leer sind, kommt die Meldung. In der unendlichen Geschichte um die Besetzung einer Juniorprofessur am John-F.- Kennedy-Institut (JFK) für Nordamerikastudien hat der Fachbereich dem Präsidium die Nominierungen vorgelegt. Zwei Namen stehen auf der Liste, die der FU-Präsident im August an den Wissenschaftssenator Jürgen Zöllner zur Befürwortung weitergeleitet hat. Doch der Name Albert Scharenberg, der zunächst als ideale Besetzung galt, fehlt – Grund ist offensichtlich politisch motivierter Druck seitens des FU-Präsidiums.

Nahezu dreieinhalb Jahre dauert der Streit um die Besetzung der Juniorprofessur für nordamerikanische Innenpolitik nun schon. 2007 hatte die damalige Berufungskommission Scharenberg, der lange Jahre an der FU lehrte, auf Platz eins ihrer Liste gesetzt. Wie bei Berufungen üblich, ließ die Kommission ihre Vorschläge zunächst von Instituts- und Fac...

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