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Bundesliga - News

  • Von Oliver Händler
  • Lesedauer: 2 Min.

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Im Stil eines Kung-Fu-Kämpfers sprang der Schweizer Torhüter des VfL Wolfsburg, Diego Benaglio (Foto links: dpa) in Richtung seines Leverkusener Landsmanns Eren Derdiyok und wurde dafür vom Platz gestellt. Danach regten sich Benaglio, Mitspieler und Betreuer über die Entscheidung des Schiedsrichters auf, immerhin habe der Keeper seinen Gegner nicht getroffen. Immerhin? Zum Glück! Das Verletzungsrisiko war hoch. Um diese Unsitte der Torhüter aus den Stadien zu verbannen, muss es dafür immer Rot geben, ohne Diskussion.

Alles Beten hat wieder nicht geholfen: Der Bochumer Trainer Marcel Koller (Foto oben: dpa), hatte diesmal in Sinsheim auf göttlichen Beistand für seine Mannschaft gehofft, doch die Hoffenheimer Gastgeber fanden ausgerechnet gegen Kollers Bochumer endlich mal wieder zu ihrem in der vergangenen Saison so begeisternden Offensivwirbel zurück. Nach einem viel versprechenden Start ist nun auch dem Letzten klar, dass der VfL wieder gegen den Abstieg spielen muss.

Erst war die Beziehung zum Trainer »nicht positiv«, jetzt bekommt genau der Bussi. Bayern-Star Franck Ribéry (Foto rechts: dpa) schoss zunächst ein herrliches Freistoßtor und dann auf Coach Louis van Gaal zu. Der konnte sich kaum auf den Beinen halten, ob des stürmischen Danks für 45 Minuten Einsatzzeit. Ribéry ist bescheiden geworden. Real Madrid wollte nicht genug für ihn zahlen und Frankreichs Nationaltrainer wollte ihn nicht genug spielen lassen. Auf den plötzlichen Kumpel Louis war aber Verlass.

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