Solo-Demo für Freiheit

Performance-Künstler lädt in die »Volkskunsthalle«

Birgit v. Criegern

In den Boden der weißen Halle ist ein großer Kreis eingelassen, in dem steht ein junger Mann, als Mittelpunkt des Raumes. Es ist ein Antirassist, der gegen Fremdenhass kämpft – zum Gespräch bereit, blickt er den Besuchern entgegen. Wer ihn fragt, kann erfahren: »Ich bin einmal von einem Rassisten angegriffen worden, das war in Sachsen-Anhalt. Zu jener Zeit war ich Flüchtling, erlebte in dieser Gesellschaft so viele Dinge, die mich fertigmachten. Darum wollte ich etwas tun.«

Romeo Gongora gibt in seinem Projekt »Volkskunsthalle« im Künstlerhaus Bethanien jeden Tag den Raum frei für einen Menschen, der für seine persönliche Freiheit kämpft. »Solo-Demo« nennt er das, und...

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