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Pralles Leben im ehemaligen Kaiserpalast

Die Schönheit der kroatischen Küstenstadt Split erschließt sich dem Besucher erst auf den zweiten Blick

  • Von Alexander Richter
  • Lesedauer: ca. 4.5 Min.
Zum Schwimmen fahren auch die Einheimischen gern hinüber nach Brac.

Split – ein Name, der uns auf der Zunge zergeht. Das gleichnamige Eis ist hierzulande ein beliebter Klassiker. Der Bananasplit beim Eismann um die Ecke ebenso. Die nach Zagreb zweitgrößte Stadt Kroatiens indes ist eine Delikatesse, die sich dem Besucher nicht unbedingt auf Anhieb erschließt. Denn Split an der Küste Mittel-Dalmatiens hat ein Ansichts-Problem.

Wer sich der Stadt vom Flughafen, der rund 20 Kilometer vom Zentrum entfernt liegt, oder vom Meer aus nähert, blickt zuerst auf graue Industriekulissen und in die Höhe schießende Wohnsilos, die das Stadtbild nicht wirklich aufhübschen. Aber: Wer sich davon nicht abschrecken lässt, wird belohnt – zum Beispiel mit einer Altstadt, die seit 1979 zum Weltkulturerbe zählt und eine Besonderheit ausweist, die weltweit ziemlich einmalig ist. Das Leben in der alten Stadt, einstmals als griechische Kolonie Aspalathos gegründet, spielt sich zu einem großen Teil in den steinernen Üb...


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