Mugabes lukrativer Farmenbesitz

Wo in Simbabwe noch Landschaften blühen

  • Von Georg Krase
  • Lesedauer: ca. 2.0 Min.

Es war in Simbabwe ein offenes Geheimnis, dass von Enteignungen weißer Großfarmer vor allem Funktionäre der ZANU-PF des Präsidenten Robert Mugabe profitierten. Nun enthüllten Journalisten, wie sich Mugabe selbst bereicherte.

Darwendale westlich von Harare war schon immer durch seine Landwirtschaft bekannt. Nach einer guten halben Stunde Autofahrt von der simbabwischen Hauptstadt deuten fruchtbare Äcker und teilweise auch Beregnungsanlagen auf das Potenzial dieser Region hin. Aber längst nicht alle Großfarmen werden derzeit bewirtschaftet, willkürliche Enteignungen haben Spuren hinterlassen.

Doch es gibt noch blühende Landschaften, wie die Gushungo-Milchfarm abseits der Hauptstraße an einem Stausee. Wohn- und Wirtschaftsgebäude, Speicher, große rotierende Bewässerungssysteme – hier scheint sich nichts geändert zu haben. Als Überbleibsel der einst prosperierenden Milchwirtschaft produziert die Farm täglich 6500 Liter Milch, ein Drittel der früheren Produktion.

Präsident Robert Mugabe lobte die Gushungo-Farm sowie die Entschlossenheit und Hingabe ihrer Eigentümerin ausdrücklich. Er muss es wissen, denn es handelt sich um seine zweite Ehefrau. Die 40 Jahre...

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