Diese Website verwendet Cookies. Wir können damit die Seitennutzung auswerten, um nutzungsbasiert redaktionelle Inhalte und Werbung anzuzeigen. Mit der Nutzung der Seite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Unsere Datenschutzhinweise.
  • Kultur
  • Buchmesse Frankfurt/M.

Ruth und der Fuchs

WIE DIE ATOMBOMBE ZU DEN RUSSEN KAM

  • Von Klaus Höpcke
  • Lesedauer: ca. 3.5 Min.

Es geht um eine Tatsache von weltgeschichtlichem Gewicht: Während der 40er Jahre des 20. Jahrhunderts gelangten die geheimen wissenschaftlichen Unterlagen von Nuklearforschung und Atomwaffenproduktion aus Großbritannien und den USA in die UdSSR. Wer waren die Akteure, denen die Beschaffung und Übermittlung der Unterlagen gelungen ist? Warum haben sie das getan? Wie haben sie es bewerkstelligt? Eberhard Panitz antwortet.

Als Übermittlerin der geheimen Papiere stellt er seinen Lesern eine Frau vor, die vielen aus der DDR schon von einem Buch her bekannt war, das sie selbst geschrieben hat: Ruth Werner. In »Sonjas Rapport« berichtete sie über ihre Kundschaftertätigkeit für die Rote Armee an der Seite von Richard Sorge im China der 30er Jahre. In Großbritannien nun kam es Anfang der 40er Jahre zur Zusammenarbeit mit Klaus Fuchs, einem begabten jungen deutschen Physiker jüdischer Herkunft, der aus Nazideutschland über Paris hierher emigrier...


Wenn Sie ein Abo haben, loggen Sie sich ein:

Mit einem Digital-, Digital-Mini- oder Kombi-Abo haben Sie, neben den anderen Abo-Vorteilen, Zugriff auf alle Artikel seit 1990.

Bitte aktivieren Sie Cookies, um sich einloggen zu können.