US-Schlappe in Afghanistan immer deutlicher

Obamas Strategie der verstärkten zivilen Aufbaumaßnahmen ist vom Scheitern bedroht

Die Bemühungen um den zivilen und institutionellen Wiederaufbau Afghanistans bleiben immer weiter hinter den US-Vorgaben zurück.

Washington (Agenturen/ND). Die »New York Times« (NYT) berichtete unter Berufung auf ranghohe Behörden- und Militärvertreter, mit der Sicherheitslage verschlechtere sich auch die Lage vieler Institutionen. Die NATO sprach derweil dem in der Kritik stehenden UNO-Afghanistangesandten Kai Eide ihr Vertrauen aus.

Knapp sieben Monate nach der Ankündigung von US-Präsident Barack Obama, die zivilen Aufbaumaßnahmen auszuweiten, um den Boden für eine geplante Aufstockung der US-Truppen um 17 000 Soldaten (derzeit rund 68 000) zu bereiten, sei es um viele zivile Institutionen in Afghanistan schlecht bestellt, hieß es in dem NYT-Bericht. Beim Kampf gegen Korruption, beim Ausbau funktionierender Regierungs- und Justizstrukturen und der Polizei drohe das Scheitern.

Den in dem Bericht zitierten Behördenvertretern zufolge ist die Lage in Afghanistan so gefährlich, dass viele Mitarbeiter von Hilfsorganisationen nicht mehr aus Kabul in die Provinzen rei...

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