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Verbrauch sinkt, Kosten steigen

Nach zehn Jahren erscheint ein neuer Heizspiegel für Berlin / Persönliche Beratung möglich

  • Von Andreas Heinz
  • Lesedauer: ca. 3.0 Min.

Gehören Sie zu den Energiesparern oder zählen Sie zu den Verschwendern und heizen so mehr der Umwelt ein als Ihrer Wohnung? Der neue Heizspiegel soll den Mietern verraten, ob sie etwas zur Senkung der Kosten tun können oder ob das Haus einfach eine Energieschleuder ist. Die Senatorin für Umwelt und Verbraucherschutz, Katrin Lompscher (LINKE), stellte das 1999 erstmals erschienene und nun aktualisierte Kontrollinstrument gestern vor.

»Der Heizspiegel soll eine Orientierungshilfe für den Energieverbrauch sein«, sagte die Senatorin. Nachdem Gebäude in sieben Energieklassen eingeteilt wurden, könne der Verbraucher mit Hilfe der Heizkostenabrechnung vergleichen und, wenn möglich, entsprechende Maßnahmen ergreifen. Allerdings ist der Umgang mit dem Kostenrechner nicht ganz einfach, räumte Lompscher ein. »Leider sind viele Daten in der Heizkostenabrechnung sehr versteckt«, bestätigte Hugo Starken von der gemeinnützigen Gesellschaft Kombiniert...


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