Junge Garde auf steinigem Weg

Etwas Licht, aber viel Schatten bei den 87. deutschen Boxmeisterschaften in Berlin

  • Von Jürgen Holz
  • Lesedauer: ca. 3.0 Min.

Im deutschen Amateurboxen fallen die Lichtblicke seit Jahrzehnten spärlich aus. Insofern waren auch die Erwartungen an die 87. deutschen Meisterschaften, die nach 20 Jahren wieder in Berlin stattfanden, nicht sonderlich hochgespannt. Hinzu kam, dass das Niveau darunter litt, weil sich im Feld der 88 Faustkämpfer – davon über die Hälfte nicht-gebürtige Deutsche – neben dem Weltergewichts-Weltmeister und Titelverteidiger Jack Culcay-Keth (Darmstadt) etliche weitere Teilnehmer der WM vor sechs Wochen in Mailand eine Kampfpause gönnten. Das neue deutsche Zugpferd Culcay-Keth, der Hoffnungsträger für die Olympischen Spiele 2012, nutzte das wiederum zu Verhandlungen mit dem Hamburger Profiboxstall Universum über einen Wechsel ins Profilager. Die Entscheidung steht noch aus, dürfte aber in Kürze fallen, weil ein neuer Vertrag des 24-Jährigen mit der Bundeswehr-Sportfördergruppe bis Jahresende unter Dach und Fachs sein muss, falls ...

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